





Temperaturen, Niederschlag, Sonnenstunden und lokale Events beeinflussen Frequenz und Warenkörbe. Feiertage, Schulstarts und Brückentage verschieben Muster zusätzlich. Wettbewerberpreise und Verfügbarkeiten ändern Vergleichsrahmen und Kaufdringlichkeit. Wir zeigen, wie diese Treiber als normalisierte, lag‑sensitive Features eingehen und gemeinsam mit Saisonalität robuste Signale bilden, die Aktionen fundierter planen und Erträge stabilisieren.
Prognostizierter Absatz ist nur so gut wie die Lieferfähigkeit. Wir integrieren On‑Hand‑Bestände, In‑Transit‑Mengen, Mindestbestände, Lead‑Times, Kapazitätsgrenzen, Substitutionsregeln und Compliance‑Vorgaben. Dadurch vermeiden wir Scheineffekte durch Out‑of‑Stocks, bewerten Opportunitätskosten realistischer und richten Promotions auf tatsächlich erfüllbare Nachfrage aus, was Vertriebschancen schützt und Kundenfrust reduziert.
Beschreibungen, Titel, Kategorien, Attribute und Bilder verraten viel über Nutzen, Preissensibilität und Substitutgruppen. Mit NLP‑ und Computer‑Vision‑Features erfassen wir Stil, Qualitätswahrnehmung, Packungsgrößen, Claims und Visibilität. Diese Signale ergänzen Transaktionshistorien, helfen bei Kaltstart‑Situationen und verbessern Personalisierung, indem ähnliche Artikel sinnvoll gruppiert und Preisantworten präziser antizipiert werden.